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Wassersport Akademie

»Ist bei dir eine Schraube locker, oder was?!« Prüfungs-Modul »Basis« - Sportbootführerschein Binnen

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Was ist unter einem rechtsdrehenden Propeller zu verstehen?

Von vorne gesehen in Rückwärtsfahrt Drehung des Propellers gegen den Uhrzeigersinn.
Von ... Wo, bitte? ... gesehen? Von vorn? ... Können wir uns darauf einigen, dass wir ALLE RICHTUNGEN auf dem Boot IMMER VON HINTEN gesehen angeben?!
Von achtern gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers im Uhrzeigersinn.
Ein "rechtsdrehender Propeller" dreht sich - Achtung! Jetzt kommt die Überraschung! - rechts herum; und damit im Uhrzeigersinn.
Von vorne gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers im Uhrzeigersinn.
Von ... Wo, bitte? ... gesehen? Von vorn? ... Können wir uns darauf einigen, dass wir ALLE RICHTUNGEN auf dem Boot IMMER VON HINTEN gesehen angeben?!
Von achtern gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers gegen den Uhrzeigersinn.
Ein "rechtsdrehender Propeller" dreht sich - Achtung! Jetzt kommt die Überraschung! - rechts herum; und damit im Uhrzeigersinn. Würde er sich gegen den Uhrzeigersinn, also links herum, drehen, wäre es ein linksdrehender Propeller.

Wann immer wir von Richtungen auf Booten reden, meinen wir den Blick von hinten (= Heck, Achtern) nach vorn (= Bug). IMMER. AUSNAHMSLOS. Ist also leicht zu merken. Und solltest du dir auch unbedingt merken.

Damit wird die Frage nach "rechtsdrehend" einfach: "Rechts herum" ist IMMER "mit dem Uhrzeigersinn". IMMER. AUSNAHMSLOS.

  • Immer von hinten nach vorn, weil wir normalerweise am häufigsten in diese Richtung gucken.
  • Immer im "Vorwärts-Gang", weil das der Normalzustand ist.

Praxis-Tipp Das Wissen, wie herum sich der Propeller dreht, wird bei einigen Praxis-Manövern (Ablegen, Anlegen & Wenden in X Zügen) sehr nützlich werden.

rechtsdrehender Propeller am praktischen Beispiel
Rechts-drehend ist immer MIT dem Uhrzeiger-Sinn. Links-drehend ist immer GEGEN den Uhrzeiger-Sinn.
Status:
noch nicht beantwortet

Was ist unter einem linksdrehenden Propeller zu verstehen?

Von achtern gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers gegen den Uhrzeigersinn.

Ein "linksdrehender Propeller" dreht sich - Achtung! Jetzt kommt die Überraschung! - von hinten nach vorn gesehen (und in Vorwärtsfahrt, weil das der Normalzustand ist) links herum; und damit gegen den Uhrzeigersinn.

Von vorne gesehen in Rückwärtsfahrt Drehung des Propellers im Uhrzeigersinn.
Von ... Wo, bitte? ... gesehen? Von vorn? ... Können wir uns darauf einigen, dass wir ALLE RICHTUNGEN auf dem Boot IMMER VON HINTEN gesehen angeben?!
Von achtern gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers im Uhrzeigersinn.
Ein "linksdrehender Propeller" dreht sich - Achtung! Jetzt kommt die Überraschung! - links herum; und damit gegen den Uhrzeigersinn. Würde er sich im Uhrzeigersinn, also rechts herum, drehen, wäre es ein rechtsdrehender Propeller.
Von vorne gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers gegen den Uhrzeigersinn.
Von ... Wo, bitte? ... gesehen? Von vorn? ... Können wir uns darauf einigen, dass wir ALLE RICHTUNGEN auf dem Boot IMMER VON HINTEN gesehen angeben?!

Wann immer wir von Richtungen auf Booten reden, meinen wir den Blick von hinten (= Heck, Achtern) nach vorn (= Bug). IMMER. AUSNAHMSLOS. Ist also leicht zu merken. Und solltest du dir auch unbedingt merken.

Damit wird die Frage nach "linksdrehend" einfach: "Links herum" ist IMMER "gegen den Uhrzeigersinn". IMMER. AUSNAHMSLOS

  • Immer von hinten nach vorn, weil wir normalerweise am häufigsten in diese Richtung gucken.
  • Immer im "Vorwärts-Gang", weil das der Normalzustand ist.

Praxis-Tipp Das Wissen, wie herum sich der Propeller dreht, wird bei einigen Praxis-Manövern (Ablegen, Anlegen & Wenden in X Zügen) sehr nützlich werden.

linksdrehender Propeller am praktischen Beispiel
Rechts-drehend ist immer MIT dem Uhrzeiger-Sinn. Links-drehend ist immer GEGEN den Uhrzeiger-Sinn.
Status:
noch nicht beantwortet

Was ist unter der indirekten Ruderwirkung (Radeffekt) des Propellers zu verstehen?

Das seitliche Versetzen des Bugs.

Wenn das passiert, hast du vermutlich jemanden überfahren oder bist auf einen Stein gefahren.

Zur Erinnerung: Die Schraube ist bei 99,99% der Boote HINTEN. Und der Bug ist VORN. ... Wie soll das also gehen?

Das seitliche Versetzen des Hecks.
So isses! Radeffekt = Versetzen des Hecks (weil da die Schraube ist)
Das Versetzen nach hinten.

Das Versetzen nach hinten nennen wir im Allgemeinen "rückwärts Fahren". Und das geht am Besten im Rückwärtsgang. Die Schraube (= Propeller) hat damit nur wenig zu schaffen.

Das Versetzen nach vorne.

Das Versetzen nach vorn nennen wir im Allgemeinen "vorwärts Fahren". Und das klappt super, wenn man im Vorwärtsgang ein bisschen Gas gibt. ... Wie war noch mal die Frage?

Die »indirekte Ruderwirkung« ist wirklich ein Heiden-Spaß. Musst du auch mal machen: Setze dich im Sommer in der Nähe eines Bootsverleihs in ein Cafe und schaue den Leuten beim "Motorboot mieten" zu. Ungefähr jeder Zweite lernt dann im Schnellverfahren ein paar Grundlagen der Physik. Manche schmerzhaft. Andere verärgert. Die meisten verdutzt.

Propeller haben allein durch die Drehung nämlich eine "seitliche Ruderwirkung", können also tatsächlich zum Lenken eingesetzt werden, ohne dass man das Ruder selbst bewegt. Die Physik dahinter ist kompliziert, also heben wir sie uns bis zu unserem anschließenden Raketen-Ingenieur-Studium auf.

Aber die Wirkung ist leicht zu verstehen: Je niedriger die Anfangsgeschwindigkeit des Bootes ist und je höher die "Wir-sind-cool-und-geben-aus-dem-Stand-Vollgas"-Drehzahl des Propellers ist, desto heftiger wird diese Ruderwirkung. Das kannst du dir vorstellen, als ob dich jemand seitlich rammt: Es zerrt das Boot am Heck (= hinten, denn da ist der Propeller) gewaltsam ein Stück zur Seite. Und wenn du dich dann nicht hinsetzt oder krampfhaft festhältst, sondern cool mitten im Boot stehen bleibst und Posing vor den Zuschauern versuchst, kann es dich locker-entspannt aus den Schuhen holen und du dir selbst ein paar Zähne ausschlagen. ... Ich sag's ja: Ein Heiden-Spaß ist das!

  • Je langsamer das »Tuck-tuck-tuck« ...
  • ... und je kräftiger das »krrrrr« ...
  • ... desto lauter das »Ach du Schei-hei-hei-hei-ße!«

Praxis-Tipp In der Praxis nutzen wir das übrigens nach Kräften aus. Beispielsweise, wenn wenig Platz zum Manövrieren ist. Damit kann man ein Boot auf der Stelle (wir sagen: "auf dem Teller") drehen. Und man braucht nicht mehr Platz, als das Boot lang ist. Das brauchen wir beim Manöver »Wenden Sie mal auf dem Teller!«.

Indirekte Ruderwirkung
Wenn man aus sehr langsamer Fahrt (oder im Stillstand) kräftig Gas gibt, dreht sich das Heck ein bisschen zur Seite. Das Boot dreht sich also weg, obwohl wir gar nicht lenken. Das nennen wir indirekte Ruderwirkung.

Zu welcher Seite sich das Boot dreht, hängt unter anderem von der Drehrichtung des Propellers ab. Besonders ausgeprägt ist es im Rückwärtsgang.

Status:
noch nicht beantwortet

Weshalb ist die Kenntnis der Propellerdrehrichtung von Bedeutung?

Sie hilft beim Überholen.
Ah ja! ... Welche Drehrichtung ist denn besser? Links herum oder rechts herum?
Sie hilft beim Begegnen.
Okay, ... und wie genau? ... Also ich meine: Da kommt mir einer entgegen. Welche Drehrichtung meiner Schraube ist denn jetzt besser? Links herum oder rechts herum?
Sie hilft beim Kurshalten.
Das muss ja eine dolle Schleuder-Schraube sein. Welche Drehrichtung ist denn die bessere? Links herum? Oder doch eher rechts herum?
Sie hilft beim Manövrieren.
DAS ist der Plan! Denn wenn wir im Stand kurz aber kräftig rückwärts Gas geben, dreht sich das Heck schneller rum. Und das hilft, wenn wenig Platz ist. Geschickt eingesetzt, kann man so auf der Stelle umdrehen und braucht nicht einen Zentimeter mehr Platz, als das Boot lang ist.

Das schreit nach Ausschuss-Verfahren!

Beim Kurshalten soll sie helfen? Wie soll das gehen? Wenn die Schraube sich links rum dreht, dann fährst du kursiger als wenn sie sich rechts rum dreht, oder anders rum, oder wie?

Und beim Überholen? Mit linksdrehenden Schrauben kann man leichter überholen als mit rechtsdrehenden? Oder anders rum? Oder wie jetzt?!

Oder beim Begegnen? Mit linksdrehenden Schrauben begegnet man sich linker als mit rechtsdrehenden?

Wir brauchen gar keine Ahnung zu haben. Es reicht, wenn wir unseren gesunden Menschenverstand aktivieren...

Status:
noch nicht beantwortet

Welche Anlegeseite ist mit rechtsdrehendem Propeller empfehlenswert und warum?

Die Backbordseite – der Radeffekt zieht das Fahrzeug an die Pier.
Ein rechtsdrehender Propeller (wir gucken IMMER von hinten nach vorn über das Boot) dreht sich im Rückwärtsgang nach links. Also ist die linke Seite die "Schokoladenseite" des Bootes.
Es gibt keine empfehlenswerte Anlegeseite.
Doch. Bei den meisten Booten schon. Und dann ist es IMMER die entgegengesetzte Seite der "normalen Drehrichtung".
Die Steuerbord- oder Backbordseite je nach Ruderlage.
Die Ruderlage spielt bei den Geschwindigkeiten, mit denen wir anlegen, fast keine Rolle mehr. (Man kann sie bei vielen Booten unterstützend benutzen, indem man die Trägheit ausnutzt, aber das ist dann schon die "Hohe Schule" des Anlegens. Und die brauchen wir in dieser Prüfung nicht. Fürs Erste reicht es den Prüfern, wenn du den Steg überhaupt triffst, ohne gleich alles zu versenken.)
Die Steuerbordseite – der Radeffekt zieht das Fahrzeug an die Pier.
Ein rechtsdrehender Propeller (wir gucken IMMER von hinten nach vorn über das Boot) dreht sich im Rückwärtsgang nach links. Also ist die linke Seite die "Schokoladenseite" des Bootes. ... Wenn du es also anstrengender bevorzugst, solltest du bei der Steuerbord-Seite bleiben. Dann musst du viel mehr manövrieren und kannst alle deine Künste und Fähigkeiten dem zuschauenden Pöbel demonstrieren.

Klingt schwierig? Isses aber nicht! ... Wir müssen nur kurz nachdenken:

Ein rechtsdrehender Propeller dreht sich - in Vorwärtsfahrt und von hinten gesehen - "rechts herum". Also im Uhrzeigersinn. Folglich dreht er sich im Rückwärtsgang logischerweise links herum.

Und nun wenden wir unseren Kreditkarten-Trick an (s. Abbildung):

Wir klemmen eine Kreditkarte in die Klammer eines Kugelschreibers. Der Kugelschreiber ist unsere Schraubenwelle. Die Kreditkarte ist unsere Schraube. Das Ganze halten wir an der Spitze des Kugelschreibers fest; also dort, wo der Motor sitzen würde. Und damit es leichter verständlich wird, halten wir das Ende mit der Kreditkarte zu uns hin. So legen wir das auf dem Tisch ab.

Da sich die Schraube bei Rückwärtsfahrt nach links dreht, drehen wir nun auch den Kugelschreiber nach links: In welche Richtung rollt die Kreditkarte? Das ist unsere bevorzugte Seite beim Anlegen.

Der Kreditkarten-Trick
Status:
noch nicht beantwortet

Wodurch wird bei einem Fahrzeug mit Außenbordmotor und ohne Ruderanlage die Ruderwirkung erzielt?

Durch den Schraubenwiderstand und Anstellwinkel des Propellers.
"Schraubenwiderstand" ist der Widerstand, den die Schraube dem Wasser entgegensetzt; also wie schwer sie sich im Wasser dreht. ... Macht das irgendeinen Sinn fürs Lenken?
Durch Schraubenstrom und Anstellwinkel des Propellers.
Der "Anstellwinkel" des Propellers entscheidet darüber, wie viel Wasser die Schraube pro Umdrehung wegschaufeln kann. Ist das beim Lenken hilfreich?
Durch den Schraubenwiderstand und Richtung des Propellers.
"Schraubenwiderstand" ist der Widerstand, den die Schraube dem Wasser entgegensetzt; also wie schwer sie sich im Wasser dreht. ... Macht das irgendeinen Sinn fürs Lenken?
Durch Schraubenstrom und Richtung des Propellers.
"Schraubenstrom" nennen wir die Strömung, die durch das von der Schraube weggedrückte Wasser erzeugt wird. Du kennst das von den großen Schiffen, die hinter sich immer so aufgewirbeltest, oft fast weißes Wasser, haben. Und wenn wir diesen Strom in eine bestimmte Richtung lenken können, hilft das beim Lenken des Bootes ungemein. Ganz besonders, wenn wir kein anderes Ruder haben, mit dem wir lenken können.

Kein Plan? Ausschlussverfahren!

Der Schraubenwiderstand? Damit kann nur gemeint sein »Wie schwer dreht sich die Schraube im Wasser?« Fährt ein Boot mit einem geringen Schraubenwiderstand als eher links als rechts rum, oder wie?!

Der Anstellwinkel des Propellers? Das ist der Winkel, in dem der Propeller ins Wasser zeigt. Je tiefer der nach unten zeigt, desto ... rechter lenkt das Boot, oder wie?!

Nur zwei Sachen ausgeschlossen, und schon haben wir die Lösung... Und das, ohne die geringste Ahnung zu haben, was wir da eigentlich beantworten. Nur ein bisschen gesunden Menschenverstand...

Propeller Anstellwinkel
Status:
noch nicht beantwortet

Weshalb setzt bei einem Fahrzeug mit Einbaumaschine und starrer Welle bei Aufnahme der Rückwärtsfahrt die Ruderwirkung erst relativ spät ein?

Weil sich durch den Radeffekt ein Unterdruck am Propeller entwickelt.
Hey, wir haben einen Klugscheißer hier! ... Entweder hast du blind geraten, oder du kennst dich für diese Prüfung viel zu gut mit der Materie aus. So tief steigen wir hier gar nicht erst ein.
Weil sie erst mit Anströmung des Ruderblattes einsetzt.
Das ist wie beim Auto: Lenken wird umso einfacher, je schneller wir werden. Bei Booten ist es egal, ob sich das Wasser oder das Boot bewegt. Entscheidend ist, dass wir am Ruder eine Strömung haben, denn NUR DADURCH können wir überhaupt lenken.
Weil sich durch den Radeffekt ein Unterdruck am Ruder entwickelt.
Hey, wir haben einen Klugscheißer hier! ... Entweder hast du blind geraten, oder du kennst dich für diese Prüfung viel zu gut mit der Materie aus. So tief steigen wir hier gar nicht erst ein.
Durch den Abstand von Propeller und Ruderblatt.
Der Abstand spielt nur eine untergeordnete Rolle. Andere Dinge sind wichtiger.

Anders als beim Außenborder haben Innenborder tatsächlich mit diesem Phänomen zu kämpfen: Bei Rückwärtsfahrt kannst du lenken, wohin du willst; das Boot wird nur sehr zögerlich auf deine Lenk-Aktionen reagieren.

Dazu zwei Fragen:

Erstens: Wohin dreht sich das Auto, wenn es stillsteht während du am Lenkrad drehst? - Nirgendwohin? Es bleibt trotzdem auf der Stelle stehen? Fein! Das merken wir uns!

Zweitens: Ein Flugzeug steht auf dem Flughafen. Der Pilot zieht am Ruder, um das Flugzeug steigen zu lassen. Was passiert? - Nix? Das Flugzeug steht ja? Es gibt keine Luftströmung; also bleibt das Flugzeug trotzdem stehen? Fein! Das merken wir uns auch!

Zusammenfassung: Damit sich Auto oder Flugzeug dem Lenker nach bewegen können, brauchen sie Geschwindigkeit bzw. Luftströmung. ... Warum sollte das Boot da eine Ausnahme machen?

Das liegt ganz einfach daran, dass das Ruder vorbeiströmendes Wasser braucht, damit es lenken kann. Und wenn wir Stillstehen und nur langsam rückwärts Fahrt aufnehmen, strömt das Wasser eben (noch) nicht schnell genug am Ruder vorbei, um es lenken lassen zu können.

Also kannst du in jede beliebige Richtung lenken: Es wird nichts passieren. Auch nicht, wenn du heftiger lenkst. Du wirst warten müssen, bis das Boot schnell genug rückwärts fährt, damit das Ruder wieder lenken kann...

Außenborder kennen das Problem nicht: Sie lenken sowieso mit der Strömung, die die Schraube erzeugt. Wenn sie also mehr und schneller lenken wollen, geben sie einfach mehr Gas.

Status:
noch nicht beantwortet

Der persönliche Trainer benötigt eine Anmeldung auf der Plattform und steht leider nur Crew-Mitgliedern zur Verfügung.

»Gib, wenn du nehmen willst!«

Mann mit zugeknöpften Taschen,
dir tut niemand was zulieb.

Hand wird nur von Hand gewaschen:
Wenn du nehmen willst, dann gib!

-- J.W. Goethe
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